Mainau | Konstanz | Bregenz

Insel Mainau Blumenparadies am Bodensee

Übrigens: Die Blumeninsel Mainau ist ganzjährig geöffnet! Besuchen Sie die Insel Mainau am Bodensee und lassen sich verzaubern von der artenreichen Fauna. Staunenswertes gibt es auf der Mainau wahrhaft in Fülle. Entdecken Sie Park und Gärten, Natur und Botanik der Insel mit allen Sinnen, wie z.B.

  • Tropische Vegetation
  • Italienischer Rosengarten
  • Wertvolle Baumbestände (Arboretum)
  • Blütenschauen im Wechsel der Jahreszeiten
  • Barockschloss (Deutschritterschloss) und -kirche St. Marien
  • Kunstausstellungen auf Schloss Mainau
  • Garten für alle
  • Schmetterlingshaus
  • Orchideenhaus
  • Kinderland
  • Aktionsprogramm Mainauer Herbst und Winter

Im Februar beginnt auch die Osterausstellung und im März ist die Orchideen-Schau im Palmenhaus. Wandern Sie durch die Frühlingspromenade und lassen sich vom Frühlingsrausch überwältigen. Über eine Million Blumenzwiebeln werden in die Wiesen gesetzt und stehen dann in voller Blüte.

 

Ausflug_Konstanz_MuensterKonstanz

Konstanz ist eine historische Stadt mit südlichem Flair. Konstanz ist Kult und hat eine einmalige Lage zwischen dem Bodensee und den Schweizer Alpen.

Eine schöne Altstadt mit verwinkelten Gassen und einem prächtigen Münster und eine Einkaufsstadt.
Zahlreiche Geschäfte laden zum Flanieren und Bummeln ein, Straßencafés locken auf mediterran anmutende Plätze und in lauschige Innenhöfe zum gemütlichen „Plausch“. In der Niederburg, dehnt sich der älteste Teil der Stadt aus. In die mittelalterlichen und teils windschiefen Häuser sind heute kleine Mode- und Künstlerateliers sowie ausgefallene Handwerksbetriebe und Cafés und urige Weinstuben eingezogen.

Historischen Zeugnissen begegnet man in Konstanz, ehemals Sitz des größten Bistums im heiligen Römischen Reich, auf Schritt und Tritt. Das alte Kaufhaus am Hafen mit seinem von mächtigen Eichenbohlen überspannten Saal stammt aus dem 14. Jahrhundert. Weil hier während des Konstanzer Konzils im Jahr 1417 die Papstwahl abgehalten wurde, nennt man es auch einfach „Konzil“ Erst vor kurzem entdeckten Archäologen beim Münster das Fundament eines römischen Kastells gigantischen Ausmaßes. Die wertvollen Funde werden heute unter einer Glaspyramide präsentiert und können sowohl von oben als auch unterirdisch besichtigt werden.

Imposant wird man in der Hafeneinfahrt begrüßt: Imperia, die monumentale Statue einer „Hübschlerin“ des Bildhauers Peter Lenk. Im Zeitlupentempo dreht sie sich auf ihrem hohen Sockel um die eigene, üppige Achse. Auf den Händen trägt sie die karikierten Abbilder eines Kaisers und eines Papstes – eine augenzwinkernde Anspielung auf die Zeit des Konstanzer Konzils, als die Stadt im 15. Jahrhundert zum Schauplatz der einzigen Papstwahl auf deutschem Boden wurde und das horizontale Gewerbe der Stadt erblühte.

Haben Sie Lust auf eine Theaterauffürhung?
Theater Konstanz…

Willkommen im SeaLife Konstanz

 

Bregenzer_Festspiele_TurandotBregenzer Festspiele

http://bregenzerfestspiele.com/de/Turandot

Premiere am 21. Juli 2016 – 21.15 Uhr, Seebühne

vom 20. Juli bis 21. August 2016
ca. 2 Stunden (ohne Pause)

„Nessun dorma“ – keiner darf schlafen, denn bis zum Morgen muss die chinesische Prinzessin den Namen des unbekannten Prinzen erfahren haben. Calaf konnte als Erster ihre drei Rätsel lösen, doch er begehrt Turandots wahre Liebe…

Eine der berühmtesten Arien schrieb Giacomo Puccini in seiner letzten Oper. Die chinesische Prinzessin Turandot hat „Nessun dorma“ als Befehl für eine Nacht ausgegeben: Erfährt sie nicht bis zum Morgen den Namen des unbekannten Prinzen, muss sie dessen Liebe erwidern. Bisher hat sie sich die Männer durch einen brutalen Schwur ferngehalten: Wer Turandot erobern möchte, muss drei Rätsel lösen. Scheitert er, verliert er seinen Kopf. Der unbekannte Prinz ist wie so viele Männer vor ihm gebannt von Turandots Erscheinung. Als Erster löst er alle drei Rätsel. Doch er wünscht sich ihre wahre Zuneigung und stellt ihr seinerseits ein Rätsel. Findet sie bis zum nächsten Morgen heraus, wie er heißt, dann ist er bereit zu sterben. Eine andere Frau, Liù, kennt den Namen, doch nimmt das Geheimnis mit in ihren ergreifenden Tod – sie hat den Prinzen zu sehr geliebt.

Wie der nun folgende Liebesrausch von Turandot und Calaf klingen soll, hat den Komponisten jahrelang beschäftigt. Mit den Worten seiner Textdichter war er unglücklich und skizzierte immer neue Möglichkeiten. Puccinis eigener Tod im Jahr 1924 ließ die Oper unvollendet, sein Kollege Franco Alfano komponierte auf Grundlage der Skizzen einen Schluss. Chinesisches Kolorit, mächtige Chorszenen und von ihren Gefühlen überwältigte Figuren bestimmen dieses Werk. Die Rätselszene wird zum musikalischen Wettkampf zwischen Sopran und Tenor. Effektgeladen und hingebungsvoll lässt Puccini seine Liebenden nach den Sternen greifen.